Kleine Regenwald-Biotope

Für Anfänger und Unentschlossene


Diese Seite war der Aufmacher dieser Homepage im Jahre 2014
die älteste und am meisten aktuallisierte Seite dieser Homepage


 


Vielfach werde ich kontaktiert, weil doch einige der alten Hasen nicht einen guten Rat für Unentschlossene und Anfänger parat haben.

Glaubt mir, mir ging es vor Jahren nicht anders, diese tollen Sprüche wie
"Kauf Dir halt mal ein Buch"
habe ich zur Genüge gehört.
 

Ich glaube meine Bibliothek war damals schon größer als die, jedes Großkopferten, der glaubte das Maß aller Dinge zu sein und sich mit mir Frischling nicht abgeben zu müssen. Zum Glück ist das aber nicht die Regel, und viele `Froschler´, die ich mittlerweile kennenlernen durfte, sind ähnlich eingestellt wie ich und teilen Ihr Wissen gerne mit Neulingen und Wissbegierigen.

Um noch mal kurz das Thema Fachbücher aufzugreifen, bevor es in diesem Text untergeht; es gibt natürlich auch nicht das Buch, das wirklich alle offenen Fragen eines Anfängers beantwortet.
Selbst die vielfach so bezeichnete "Bibel"





Pfeilgiftfrösche: Biologie, Haltung, Arten 
Stefan Lötters, Karl-Heinz Jungfer, Wolfgang Schmidt und Friedrich W Henkel
beantwortet nicht alle Fragen.

Bei den stolzen Preisen die gute Fachliteratur aufgrund ihrer geringer Auflage nun einmal hat, ist dies natürlich ein Problem.

Vor allem, wenn man neu anfangen möchte oder noch gar nicht schlüssig ist, ob es letztendlich auch das richtige Hobby ist. 

Zudem sind manche Bücher zu diesem Hobby eher etwas für Leute die sich mit der Biologie und Taxonomie dieser Tiere auseinandersetzen, oder für die, die Fundorte in Längen und Breitengraden aller Amphibien belegt haben möchten.

Was will ein unentschlossener Neuling mit solch einem Buch, wo er sich doch noch in der Entscheidungsphase befindet.

Nun besitze ich schon eine gewisse Anzahl an Fachliteratur zu Pfeilgiftfröschen. Um jedem die Auswahl zu erleichtern, welches Buch nun das richtige für ihn ist, habe unter der Rubrik: 
froschmichl.de.tl/Fachb.ue.cher.htm

  einen kleinen Einblick in jedes Buch gewehrt. Zudem habe ich mich entschlossen, nicht einer Jener zu werden, die aus Angst vor eventueller Konkurrenz oder sonst unverständlichen Gründen ihre Erfahrungen als Staatsgeheimnisse werten, ich helfe gerne, soweit es mir möglich ist.



Bevor wir nun tiefer in das Thema eintauchen möchte ich diejenigen, die mit der Anschaffung von Dendrobaten liebäugeln folgendes bitten;

Geht in Euch und überlegt:

 

 

-bin ich mir bewusst, dass Dendrobaten ein Lebenserwartung von 10 bis 15 Jahren haben, die sie in meiner Obhut verbringen und ich für diese Zeit Verantwortung gegenüber diesen Tieren habe? 

-Kann ich am vorgesehenen Standpunkt des Terrariums die Bedürftnisse der Tiere an Temperatur, Feuchtigkeit das ganze Jahr über erfüllen, wird es im Sommer nicht zu warm, wie zum Beispiel im Dachgeschoss oder Mansardenwohnung oder wird es im Winter gar zu kalt wie im unbeheizten Keller.

 

-ist es gewährleistet dass die Tiere während meines Urlaubes, einer längeren Krankheit oder gar eines Klinikaufenthaltes ausreichend versorgt sind?  

 

-ist für mich, oder meine Urlaubsvertretung der Umgang mit den Futtertieren wie Fliegen, Maden, Springschwänzen oder Ofenfischen ein Problem? 
 

- bin ich oder meine Urlaubsvertretung in der Lage Futtertiere zu züchten, habe ich überhaupt räumliche Möglichkeiten selbst zu züchten oder möchte ich lieber auf  teure Futter-Abbonements zurückgreifen.

- bin ich mir dessen bewusst, dass das ordern von Lebendfutter in den kalten Wintermonaten leider meist nicht ununterbrochen möglich ist und ich so gezwungen sein werde mich doch darin zu versuchen selbst zu züchten um die Ernährung der Tiere weiterhin zu gewährleisten?
Im Umkehrschluss ist es im Sommer bei Außentemperaturen von 45°C keinesfalls möglich
Futter zu versenden.

Wenn einer dieser Punkte Dich unsicher macht, rate ich dazu einen erfahrenen Züchter in Deiner Nähe aufzusuchen um einen tieferen Einblick in den Umfang dieses Hobbies zu erhalten und Dir der Verantwortung gegenüber diesen Tieren bewusst zu werden.

Wenn man keinen Züchter in erreichbarer Nähe hat und sich alles vor Ort ansehen kann, ist man auf das Internet angewiesen. Aus diesem Grund habe ich diese Homepage ins Leben gerufen, versuche ständig alle Rubriken zu aktualieren um so den Umfang des Hobbies zu vermitteln. Ich teile neue Erkenntnisse, Erfolge aber auch Misserfolge
die ich seit 2001 gesammelt habe gerne.



hier Entsteht die Page im Rücken das Rufen der Frösche mitten im Froschraum.


 

Aber nicht nur ich, teile meine Erfahrungen

deshalb möchte ich hier noch auf einige tolle und informative Seiten von Froschzüchtern hinweisen, die auch auf meiner Seite verlinkt sind. Besonderst hervorzuheben sind die Seiten von Thorsten Mahne und von Stephan Schneppering, von Martin Haberkern, von Ralf Lilienthal, von Andreas Maurer, Riccardo Schramberger aber auch viele andere Seiten die mit sehr viel Liebe gestaltet wurden und sehr viele Informationen für Anfänger bereithalten.


Einfach auf die Banner klicken dann seid Ihr auf der Seite









 









Ich kann mich noch an meine erste Börse
Marktheidenfeld zurück erinnern,
wir reisten gegen Abend an
und ich setzte mich in den langen Zwischenraum
der den 'Froschlern' zugeteilt war.

Was mich erwartete,
war eine sehr eingeschworene Gemeinschaft.

Immer grüppchenweise zusammensitzend
unterhielten sie sich lautstark in den Tischreihen.

Ich setzte mich zu meinen Begleitern
und lauschte aufmerksam den Gesprächen
an den Nebentischen.

Das Durchschnittsalter unter den Froschlern
war damals noch viel höher als Heute.
Hier saßen viele erfahrene "alte Hasen"
die sich schon viele Jahre kannten.

Zu dieser Zeit war ich noch der Neue,
zwar bereits ein paar Jahre dabei,
doch hatte ich zuvor noch kaum Börsen aufgesucht.
Ich rutschte eigentlich nur durch neue Freunde
in eine Fahrgemeinschaft,
die sämtliche Frosch und Reptilenbörsen besuchte.

Diese Börse war nun
eine der ersten Froschbörsen in Marktheidenfeld
nach den Börsen von Weibersbrunn, welche noch
von Gerd Voss veranstaltet wurden.

Ich saß da und war eher zurückhaltend,
nahm fast gar nicht an den Gesprächen Teil.
Einige wenige aus näherem Umfeld kannten mich,
die Meisten aber nahmen mich jedoch gar nicht wahr.

Als 'Neuer' ist immer schwer sich an Gesprächen zu beteiligen,
in denen es um vergangene Börsen,
Reisen in die Habitate unserer Pfleglinge-
oder gemeinsame Bekannte der Gruppe geht,
die man selbst nicht mal kennt.

Ich bin ohnehin nicht der,
der sich gerne in den Vordergrund drängt,
eher jemand der sich lieber
im Hintergrund hält.
Man könnte fast sagen ich bin schüchtern.

Doch auf einmal begann am Tisch nebenan eine Diskussion,
über einen Beitrag den ich im Dendrobaten-Forum verfasst hatte.

Sehr interessant zu hören,
was- und wie man
am Nebentisch über mich spricht,
obwohl ich unbekannter Weise anwesend bin.
Mich persönlich kannte damals fast niemand,
nur den 'froschmichl' mein Pseudonym oder Alias.

Wie gesagt, außer bei regionalen Börsen
und unserer Fisch & Reps in Freiburg
war ich bisher in der Öffentlichkeit
fast gar nicht in Erscheinung getreten.

Ein Kollege warf dann mal irgendwann ein,
hey warum fragt ihr ihn nicht selbst,
statt Spekulationen anzustellen,
da drüben sitzt er doch.
Mit diesem Satz war es dann vorbei
mit Ruhe und Gemütlichkeit, ich wurde direkt
in die Gespräche am Nebentisch einbezogen.

Ich hatte zu dieser Zeit bereits sämtliche
erhältliche Fachliteratur gekauft oder geliehen
und diese akribisch studiert.

Literatur mit einem in ihrer Zeitstruktur verhafteten Wissensstand, der nun 5 bis 10 Jahre nach erscheinen der Bücher nicht mehr zwangsläufig aktuell sein mußte.

Deshalb musste und wollte mir ein eigenes Bild machen,
in dem ich Materialien aus den Illustrationen in Büchern- aber auch aktuelle Materialien für den Terrarienbau in verschiedenen Becken unter identischen Bedingungen testete.

Manche dieser Becken musste ich bereits nach zwei Jahren neu einrichten, da das Interieur dem feuchten Klima eines Regenwaldbiotopes einfach nicht Stand hielt.

Die Terrarien die mit Fertigbeschichtungen modelliert wurden, musste man ständig neu nachspachteln. Dafür wurden vom Hersteller eigens kleine Gebinde des Produktes angeboten.

Manche muste ich komplett verwerfen, dies war aber eher den Xaximwürmern, Schnurfüssern und sonstigen Schädlingen geschuldet; welche ich mir mit unbehandelten Naturmaterialien einschleppte.

Andere Becken wiederum hielten einem vier Jahrestest mit Bravur Stand und nach diesem Verfahren baue ich noch heute all meine Terrarien.

Meinen Test veröffentlichte ich damals im dendrobatenforum.

Und das Ergebnis dieses Tests erhitzte damals einige Gemüter,
vor allem weil ich als damals Unbekannter schon einigen bekannten Händlern auf den Schlips getreten bin, ohne nur ein Produkt namentlich zu erwähnen
oder den Produktnamen zu bennennen.

Zum Beispiel einem jungen Händler der gerade dabei war,
das Unternehmen seines Vaters welches er übernommen hatte, durch innovative Produkte
wie einer Fertigbeschichtung für Regenwald-Terrarien,
den Markt zu revolutionieren.

Doch leider funktionierte dies nur in Terrarien bis zu einer Schenkellänge von 50cm, und anhaltender Feuchtigkeit. Überschritt man eine Höhe von 50cm und schaffte somit Klimazonen, bekam die Beschichtung Schwundrisse und fiel einfach ab. Dies vergaß man allerdings zu erwähnen.
Reparaturspachtel in kleinen Gebinden war allerdings Teil der Produktpalette! Warum denn nur??$$

Aber auch Händlern die Dachdecker-Kork als Interieur für Regenwaldterrarien. GFK-Wasserfälle, 3D-Rückwände und allerlei weitereren unnützen Kram für Regenwaldterrarien anboten, vermieste ich damals ein wenig ihren $$Profit$$.

Doch meine Tests wie meine Bild-Dokus belegten meine Erfahrungen und es meldeten sich so viele, die wie ich
die gleichen negativen Erfahrungen mit völlig überteuerten,
aber definitiv nicht funktionierenden Produkten machten.
Mir wurden so viele Bilder zugesandt, die meine Erfahrungen zusätzlich untermauerten.

Ja wenn es um die Wahrheit geht
und das Wohl meiner Pfleglinge
bin ich ein ganz unangenehmer Geselle.

Bis heute hat sich daran nicht viel geändert,
ich nehme kein Blatt vor den Mund
und habe vor allem keine Angst vor großen Namen.
Was gesagt, bzw. geschrieben werden muss, dass muss!
Und mit dem muss jeder leben lernen,
ob er will oder nicht.

Ich polarisiere wirklich sehr,
Einige lieben mich, Einige hassen mich abgrundtief.




ich bin ja auch das personifizierte Böse


Spaß beiseite,
die Meisten kennen mich und wissen,
dass alles was ich schreibe,
zu gunsten unserer Pfleglinge ist.

Wenn ich heute gemütlich mit Freunden
in Marktheidenfeld
im Hotel zur schönen Aussicht sitze
und mich bei einem Bier von der Fahrt erholen möchte,
spricht mich auch mal ein Vorstand
eines DGHT Ortsvereins an und verwickelt mich
in ein zwei Stunden Gespräch.

Diese Bekanntheit und meine Homepage
sind zugleich Segen und Fluch.

Sicher öffnet mein Bekanntheitsgrad Türen die ich zuvor nicht einmal erreicht hätte.

Aber zu welchem Preis ?!?

 man schlendert nicht einfach mal unerkannt über eine Börse oder macht eine Aussage die nicht sofort auf die Waagschale geworfen wird.

Das erscheinen von Facebook im jahre 2004 sprengte regionale Grenzen und die Gestaltung meiner Homepage 2014 erledigte den Rest, international prasselten Unmengen an Freundschaftsanfragen herein.



Heute zähle ich 1331 internationale Freunde auf Facebook
und 480 Freundschaftsanfragen,
die leider darauf warten von mir bestätigt zu werden.

Von den Anfragen williger junger Damen die sich mir immer zeigen wollen ganz abgesehen, diese lösche ich sofort.
Ein Problem welches FB leider nicht in den Griff bekommt.


Wer mich nicht anschreibt und mir einen Grund liefert,
warum ich diese Freundschaftsanfrage annehmen soll,
wartet deshalb vergebens.

Hackerangriffe und diese idiotischen Chatanfragen
irgendwelcher Frauen mit fragwürdigen Profilen
zwingen mich dazu kommentarlose Anfragen
einfach zu ignorieren.

Ich kenne nur knapp 300 meiner 1331 FB-Freunde persönlich,
weitere 50 lernte ich im Hamm flüchtig kennen
bzw. sie wurden mir kurz vorgestellt.





Ich, beziehungsweise meine Seite ist bekannt
wie ein bunter Hund! Sonst nichts!

- mehr jedoch unter Medien -


Ich aber, bin zurückhaltend wie eh und je.
Spiele mich in der Öffentlichkeit nie in den Vordergund
sondern bin eher zu still, fast gehemmt.
Stehe bei Börsen und bekomme groß nichts über die Lippen.

Wenn ich hier am PC ein Thema aufgreife,
sprudeln die Argumente und Ideen geradezu aus mir heraus.
Stehe ich in einer Traube von Menschen ist da eine Blockade.
Mir fehlen Worte, Namen, Fachbegriffe.


Ich gehöre nun mittlerweile zur Generation 50+
habe in diesem halben Jahrhundert einiges erlebt.

Als erfolgreicher Mittelstandsunternehmer
wurde ich durch ein einziges Großprojekt ruiniert,
da das Generalunternehmen-
für welche ich die Arbeiten ausführte
Insolvenz anmeldete
und ich bereits Materialien
für bereits knapp über 175.000,-DM verbaut hatte.

Und plötzlich bist Du ein 'Nichts!'
Wirst behandelt wie ein Aussätziger!

Menschen die mir so nahe standen,
wie es nie mehr jemanden zugestehen werde,
haben mich hintergangen.

Ich war plötzlich alleine mit drei Kindern und einem Hobby,
welches für die damalige Situation definitiv zu kostspielig war.
Ein Hobby welches mich aber jeden Tag die Last,
des alleinerziehenden Vaters dreier Kinder,
einem stressigen und verantwortungsvollen
Fulltime-Job und einem Nebenjob
vergessen ließ.

Von meinen vielen sogenannten Freunden,
waren noch genau zwei da.
Der Rest suchte lieber weiter den Kontakt zur High Society.

Ein Mensch verändert sich in solch einer Situation,
meist nicht unbedingt zum positiven,
ich denke, ich bin noch gut dabei weg gekommen.

Ich habe meine Kraft aus diesem Hobby gezogen,
alles gelesen was es an deutscher Fachliteratur gibt,
englischsprachige Literatur mühsam übersetzt,
Becken gebaut, nur um zu tüfteln, zu verbessern,
nur um beschäftigt zu sein.

Letztendlich ist diese Homepage
ein Resultat aus einer schweren Zeit.
In der ich mich in diesem Hobby vergrub,
Menschen mied,
forschte, hinterfragte, alles fotografierte
und handschriftlich dokumentierte.

Heute umgebe ich mich mit einem ganz erwählten Kreis weniger,
aber enger Freunde.

Es gibt wieder mehr der persönlichen Begegnungen
welche meist mit diesem Hobby zusammen hängen.

An sonsten genieße ich die unfassbare Schönheit der Natur
und halte diese in Unmengen schöner Fotografien fest.

Manche jüngere Freunde sagen
Du musst noch auf Instagram,
Nein muss ich nicht!
Ich bin schon genug mit dem ausgelastet
was diese Homepage an Initiative fordert.

Der Rest meiner wenigen Freizeit
gehört meiner Familie, meinen engen Freunden und der Natur.

Dies nur mal kurz für die Leute
die sich ein vorschnelles Urteil
über mich gebildet hatten und verbreiteten.

Wer mein Leben nicht gelebt hat,
sollte nicht über mich Urteilen!




Überhaupt wird heute zu leichtfertig
über Menschen geurteilt,
doch dazu kommen wir später.





Mein Provider zählte bis zum 11.08.2020
156600 Besucher meiner Homepage
Hundertsechsundfünfzigtausendsechshundert

Eine Frequenz die ich mir damals nicht mal
zu erträumen gewagt habe.

Und ich sehe der Trend geht weg
von den kleinen Zuchtboxen auf ordentliche Biotope.


Die Tiere bekommen große, beständige
und optisch schöne Lebensräume,
so habe ich meinen Bildungsauftrag erfüllt.


Genau dies und nichts Anderes
wollte ich mit meiner Homepage erreichen!

Es war nie das Ziel, dass mich jeder kennt,
Ruhm, Ehre, Anerkennung
dies bedeutet mir alles nicht viel.


Ich bin auf Börsen und Messen
immer noch zurückhaltend wie einst.

Ich bat auch meine 'Zöglinge'[Anfänger]
endlich aus meinem Schatten herauszutreten
und stolz zu präsentieren,
was sie selbst geschaffen haben.
Und nicht ewig zu erwähnen,
dass dies unter meiner Mithilfe geschah.

Jeder hat seine Mentoren
auch ich selbst schaue voller Achtung
zu meinen Mentoren auf.

Doch jedes Terrarium welches bei mir steht
- alle 84 Terrarien -
die ich bisher eingerichtet habe,
für mich, Freunde in ganz Deutschland und der Schweiz
sind mein Werk und tragen meine Handschrift.

Wieviel Einfluss meine langjährigen Freunde
an der Entwicklung
seit meinen Anfängen 2001 hatten-
oder wieviel hier einfach auch das Produkt
eigener Erfahrungen ist-
die hier immer mehr mit einfließt,
mag ich nicht beziffern müssen.
Aber dies spielt auch gar keine Rolle.

ALLEINE OHNE MEINE MENTOREN
UND KONTAKTE ZU ERFAHRENEN FROSCHLERN,
WÄRE ICH NICHT DA WO ICH HEUTE BIN!

Die natürliche Optik meiner Terrarien machte mich bekannt,
die HP erledigte den Rest.

Und nur durch meine Bekanntheit
konnte ich die große Masse erreichen,
die nun meinem Beispiel folgt
und ihren Tieren große und gesunde
Lebensräume bietet.

Doch die Kehrseite der Medallie ist,
dass man eben mit einem solchen Bekanntheitsgrad
eigentlich nie mehr Ruhe hat.

Gemütliches schlendern über eine Börse
ohne in ein Gespräch verwickelt zu werden.
Einen Mail Ordner zu öffnen,
ohne von überzogenen Anfragen erschlagen zu werden.

Morgens WhatsApp zu öffnen
ohne ein Bildermeer und dazugehörige Fragen
vom Vorabend vorzufinden.

Nicht nur im geringsten daran zu denken.





Leider ist da dann noch das schwere Los,
dass mich einige als überheblich bezeichnen,
oder als Prominenz!

Manch Neider bezeichnete mich auch
als selbsternannten Gott der Froschler.
Nur weil seine Anfragen nicht erfüllt wurden.
Da bin ich aber doch froh jemanden nicht
mit Ablegern meiner Pflanzen versorgt zu haben,
der solch hohe Meinung von mir hat.

Leute die noch nicht mal ein einziges Wort
mit mir gewechselt haben, erlauben sich
ein Urteil über mich.

Dies war für mich auch ein Grund
aus vielen Gruppen, Foren
'Gemeinschaften'
auszutreten.

kleines Beispiel:
Da bitten mich vier Freunde.
komm doch in die WhatsApp Gruppe
'Dendrobaten-Germany'
Du wärst eine Bereicherung

Kaum eingetreten,

> "wer ist denn da neues" <

> "Michael Kulig !" <

> "Willkommen !" <

> "Hi !" <

> "who the fuck is
Michael Kulig ?" <

> "ja der froschmichl!" <

> "aha, die Prominenz gesellt sich zu uns" <

> "oha jetzt wird´s aber vornehm hier" <

> Ping ! <

- Michael Kulig hat die Gruppe verlassen -


Ebenso verhält es sich in den
Facebook-Gruppen
ich missbillige den rauhen Umgang miteinander
nicht jeder hat den gleichen Wissensstand
und nicht jeder hat studiert.
Wer nur den Umgang mit Seinesgleichen sucht
soll bitte eine Gruppe für
Kapazitäten, Promovierte, Wissenschaftler,
Forscher, Denker, Genies und Gelehrte
und Philosophen eröffnen.

Aber doch bitte nicht in eine Froschgruppe eintreten
und dort Leute öffentlich steinigen.
Nur weil sie eine ganz einfache Frage stellen
oder ihr Wissensdefizit kund tun.

Ich weiß der Tatsache,
dass auch manch ein Anfänger
beratungsresistent und anstrengend sein mag.

Manche[Mancher] auch provokativ immer
ihren [seinen] Senf dazu geben muss,
obwohl sie[er] vielfach
darauf hin gewiesen wurde,
das es so aber nicht funktioniert.

Und diese Fehler den Tieren durchaus schaden könnten.

Doch Frage, kann man diese Leute nicht
per PN zur Ordnung rufen,
statt sie öffentlich übelst zu beschimpfen.
-An den Pranger zu stellen-

Liebe Admins, kann man diese Leute
nach wiederholten Verfehlungen
nicht einfach der Gruppe verweisen.
Und so für angenehme Ruhe sorgen.

Für mich ist jeder Mensch gleich,
ungeachtet dessen Herkunft,
dessen Bildungsstandes oder Titels.

So halte ich es auch am Arbeitsplatz,
auch hier ist es mir egal
ob mir nun ein Professor Dr. gegenüber steht
die Reinigungskraft ein Handwerker, PTA oder MTA.
Ich begegne jedem Menschen gleich.


Nur mal so nebenbei,
80% der Freunde mit denen ich mich umgebe
sind Biologen, Doktoren, Lehrer,
Oberstudienräte, Professoren
oder zumindest
in Besitz eines höhereren Bildungsabschlusses.

Somit bin ich manchmal definitiv im Nachteil
manchen Ausführungen zu folgen.

"Ich habe weder das große Latinum
noch das Abitur!"

Ich bin mir allerdings nicht zu schade,
mein Bildungsdefizit kund zu tun.

Deshalb bin ich jedoch bei meinen Freunden
nicht weniger angesehen.
Und dies macht wahre Freundschaft aus!

 
Es gibt einfach Dinge
denen braucht man sich in meinem Alter
meiner Lebenserfahrung
und meinen fast 20 Jahren Terraristik
nicht mehr stellen.

Wenn ich die Entwicklungen
der letzten Jahre verfolge
sehe ich leider Eines.

Neid und Missgunst infizieren
unsere Gemeinschaft und unsere Gruppen.

Die Administratoren haben nicht den Schneid
einen Störenfried
der Gruppe zu verweisen.

So gehen eben die Friedfertigen Profis
und wissbegierigen Neulinge,
weil sie sich dem Shitstorm
nicht stellen wollen.

Doch auch manch höher gebildete oder besser verdienende
der nun standesgemäß total überteuerte
Histrionica und Lehmanni hält,
glaubt plötzlich das Maß aller Dinge zu sein-
Und läßt dies auch jeden in den Gruppen spüren.

Dabei sollte man sich lieber ein Beispiel
an den Pionieren dieser Histrionica-Züchter
aus den 80ern nehmen,
die heute noch Bodenständig und jedem gut gesinnt sind.

Ich habe meinen Beitrag für dieses Hobby
durch die Erstellung dieser Homepage geleistet.

Ich habe in 6 Jahren
ein Kompendium geschaffen
welches seinesgleichen sucht.

Wer es nutzt, der nutzt es !
Wer es meidet, meidet es !

Wer es schlecht redet,
mag gerne seine eigenen Erfahrungen machen.
Auch ihm wünsche ich alles Glück und Erfolg.

Ich sage nicht,
dass die Beiträge meiner Homepage
den einzig richtigen Weg aufzeigen.

Ich weiß nur,
dass diese Art diese Hobby zu betreiben
seit über 40 Jahren funktioniert.

Dieses Kompendium ist das Ergebnis
vieler Kontakte, Tausender Gespräche, Besuche,
Besichtigungen und Expeditionen in den Habitaten.

Es sind nicht alleine meine Erfahrungen
sondern die vieler alter Hasen
die bereits in den 80er Jahren
Dendrobaten gehalten haben.
bereits mehr als 25 Jahre die Habitate in
Suriname, Brasilien, Guyana,
Kolumbien, Ecuador, Peru,
 Costa Rica und Panama besuchen.

Manche betreiben sogar biologische Stationen
in diesen Habitaten und stehen mit mir
über Skype und Messenger in Kontakt.

Und abschließend erwähnt
für alle die mich auf Börsen nicht anzusprechen trauen,
ich will da jetzt niemanden speziell ansprechen,
der drei Anläufe gebraucht hat
sich letztendlich ein Herz gefasst hat und mittlerweile
zu meinem engsten Freundeskreis gehört.

Nein, ich bin weder eingebildet,
überheblich oder sonst was.

Man könnte mich eher als zurückhaltend bezeichnen.

Einige junge Anfänger
haben mich total falsch eingeschätzt
und waren freudig überrascht
als sie mich wirklich kennengelernt hatten.

Einige findet Ihr auch in meiner Rubrik
Besucher im Froschraum,
da aus einigen kurzen Gesprächen auf Börsen
echte Freundschaften wurden
und man sich trotz großer Entfernungen besucht.

Auf Börsen, gerade wenn ich auch noch
einen Stand bei Peter Hildebrand
[DendroSnacks] habe
werde ich vielfach ziemlich belagert,
bin aber dennoch zwischen Futtertier- und Pflanzenverkauf
immer offen neue Leute kennen zu lernen.

Vor allem wenn es sich um interessierten
Nachwuchs für unser Hobby handelt
welcher bereit ist unser Vermächtnis
verantwortungsvoll weiter zu führen.

Aber natürlich auch über social media

Mails bitte nicht auf meinen privaten Account
sondern auf froschmichl@gmx.de

WhatsApp wenn möglich meiden.
es gibt nichts schlimmeres als wenn
 mein Handy während der Arbeit unentwegt vibriert.

Kontaktiert mich gerne
über Messenger oder Facebook
oder am liebsten hier über das Gästebuch,
denn auf der Homepage bin ich wirklich täglich.

Auf froschmichl@gmx.de kann es hingegen
schon mal ein paar Tage dauern,
wenn Ihr nicht sogar im Spam-Ordner landet.
Was durchaus schon passiert ist.
  

 


 


Wie im alltäglichen Leben und im Beruf, standardisieren sich Abläufe und Ausdrucksweisen.
So ist es auch in diesem Hobby.

Ich will nun erst einmal einige Begriffe aus diesem Fachchinesisch erleutern um Begriffe und Kürzel, die auf meinen Seiten Börsen und in Gruppen im Social Network immer wieder auftauchen werden, einfach verständlicher zu machen.

Was bedeuten diese Zahlenfolgen wie zum Beispiel 1.2.6?
Diese Zahlen beziehen sich auf die Geschlechter der angebotenen Tiere 
An erster Stelle steht das männliche Tier, also in diesem Fall 1 Männchen
An zweiter Stelle das weibliche Tier, in diesem Fall also 2 Weibchen
und an dritter Stelle stehen die nocht nicht zu bestimmenden Jungtiere dieser Gruppe, hier 6 unbestimmte Nachzuchten. Ob nun Punkt- oder Komma-Zeichen als Trennung zwischen den Angaben sind, macht dabei keinen Unterschied, ich habe schon beide Versionen gesehen.



Wie unterscheide ich denn die Geschlechter adulter Tiere?



Beispielsweise tinctorius Morphe
diese unterscheiden sich zuerst einmal in Größe und Körperform.
Dabei gehe ich von gesunden und gut genährten Tieren aus.
Das Weibchen ist bei gleichem Alter wesentlich größer und hat meist einen leicht angedeuteten "Dendrobatenbuckel", der beim Männchen nicht so ausgeprägt ist.
Hier sehr gut zu erkennen an meinen Azureus sky blue






Ein klares Unterscheidungsmerkmal sind jedoch die Zehen der Vorderläufe.
Die Haftscheiben des Männchens gleichen Fächern und sind deutlich größer als beim Weibchen.
zur Veranschaulichung ein Pärchen Dendrobates tinctorius nominat.






Bei Ranitomeya Morphen ist es ein wenig Glückssache, bei gut entwickelten Tieren hat das Weibchen eine gedrungenere, breitere Körperform und das Männchen ist eher schlanker und länglicher, bei gleichem Alter und Größe. Ein überfüttertes oder dominantes Männchen, kann aufgrund der Fülle aber gerne einmal wie ein Weibchen aussehen. Hier zur veranschaulichung ein Paärchen Ranitomeya ventrimaculata amazonica'







Bei Pumilios wage ich keine Prognosen,
denn da habe ich wie hunderte Andere auch schon mein Lehrgeld bezahlt.
Was ruft, ist sicher ein Männchen.

Was nicht ruft, ist nicht immer zu 100% ein Weibchen.
Auch ein unterdrücktes Männchen gibt keinen Laut von sich,
bis es mal separiert wird, und plötzlich ruft´s.






Was bedeutet F1
Als F1 (Filialgeneration) werden alle direkten Nachkommen eines blutfremden Paares bezeichnet(es brauchen keine Wildfänge sein) Wird mit diesen Tieren untereinander weitergezüchtet, sind diese Nachkommen alle F2. Vermehre ich nun die F2 Tiere untereinander erhalte ich F3,usw...
Also nicht alles was als F1 verkauft wird, müssen auch unbedingt direkte Nachzuchten von Wildfängen sein! Was F1, F2, F5 oder sonst was ist kann man den Tieren außer eventiuell in der Körpergröße nicht ansehen.

Was bedeutet Blutsfremd?
Blutsfremde ist ein extrem weiter Begriff und bedeutet, daß die beiden Partner nicht in einem verwandschaftlichem Verhältnis zueinander stehen. So gilt normalerweise bei Wildfängen, daß 2 Tiere daraus als blutsfremd gelten, dabei kann man doch genauso gut 2 Geschwister aus der Natur gefangen haben. Auch wenn ich von 2 verschiedenen Züchtern Tiere erhalte, kann ich nicht davon ausgehen, das Die Tiere nicht ursprünglich vom gleichen Elternpaar stammen, zumal die in Europa erhältlichen Tiere meist Nachzuchten von nach Amerika oder Asien exportierten Tiere sind. Nachverfolgen kann man es kaum und wie beim Menschen ein Bluttest machen, um den Verwandtschaftsgrad herauszufinden wird auch schwer.

Was bedeutet NZ?
das ist die Abkürzung für Nachzucht(en) manchmal auch erweitert als DNZ Deutsche Nachzucht

Was bedeutet WF?

das ist die Abkürzung Wildfang (Wildfänge)

Schlußfolgernd haben wir dann bei einer Angabe 1.1 WF

ein "Paar" = 1 Männchen 1 Weibchen Wildfangtiere
und bei der Angabe 1.2 F1 DNZ

ein Männchen zwei Weibchen erste Generation deutsche Nachzuchten eines blutfremden Paares

Was bedeutet Habitat?

Als Habitat bezeichnet man den natürlichen Lebensraum des Tieres in der Natur.

Was bedeutet der Ausdruck Morph?

Bei Fröschen gibt es verschiedene Farbvarianten, die zum Teil nach den Fundorten der Tiere, Gebirgen oder Flüsse nahe des Fundortes, aber auch nach den Entdeckern oder Importeuren benannt wurden.

Was bedeutet Phytotelme?
Phytothelmen sind Kleinstgewässer die sich in einer Vertiefung einer lebenden Landpflanze bilden. Das können Astlöcher, Vertiefungen zwischen Astgabeln oder einer Baumwurzel sein. Aber auch Wasseransammlungen in epiphytisch angesiedelten Bromelien. Diese Wasseransammlungen werden von den Baumsteigerfröschen gerne zur Ablage der zu versorgenden Quappen benutzt.
Das Wasser in diesen Ansammlungen stammt meist vom Regen
, seltener wird es aktiv von der Pflanze ausgeschieden.




Was bedeutet Epiphyten?
Als Epiphyten oder Aufsitzerpflanzen bezeichnet man Pflanzen, die auf anderen Pflanzen wachsen. Dieser Ausdruck wird sowohl auf Landpflanzen als auch Wasserpflanzen angewendet. An Land dienen zumeist Bäume als Substrat für Epiphyten. Diese Art des friedichen Miteinander großer und kleiner Pflanzen ist ganz typisch im tropischen Regenwald. Um möglichst nah an das Licht der Sonne zu kommen, gehen einige Pflanzen diesen unkonventionellen Weg ein und klammern sich an einen Baum oder Ast. Im klassischen Sinn sind Epiphyten aber keine Parasiten, da sie ihre Wirtspflanze nicht anzapfen. Bromelien zum Beispiel besitzen kleine abgedichtete Öffnungen auf ihren Blättern, so genannte Saugschuppen, mit deren Hilfe sie Regenwasser und die darin gelösten Nährstoffe aufnehmen. Die Wurzeln der meisten epiphytischen Bromelien haben die Funktion der Wasser- und Nährstoffleitung zum größten Teil verloren und dienen meist nur der Befestigung am Substrat oder Wirtpflanze.

Epiphyten im Regenwald niedere Pflanzen wie Algen, Moose, Flechten und Farne aber auch Bromelien und Orchideen sitzen auf Ästen und Baumstämmen auf und wurzeln dort an. Sie nutzen andere Pflanzen lediglich als Lebensraum und entziehen ihnen keinerlei Mineralstoffe.

mehr dieser Unmengen an Abkürzungen auf:
Fachchinesisch für Froschler
hier auf dieser Homepage





Nun aber zu den immer wieder an mich gestellten Fragen.
Fragen die man irgendwann mal nicht mehr beantworten möchte!
Fragen die Grund dafür waren, diese Homepage zu erstellen.


Warum verfaulen meine Pflanzen sobald sie die Seitenwände berühren, Bromelien verlieren ihre Farben und werden braun, was kann das sein Froschmichl? Dieses habe ich nun schon sehr oft geschrieben bekommen. Es kann dafür viele Gründe geben, zu feuchtes oder zu trockenes Klima, zu hartes oder zu kalkhaltiges Beregnungswasser, auch falsche Temperaturen oder Beleuchtung. Meist stellt sich jedoch heraus, es wurde bereits bei der Einrichtung des Terrariums Bau- oder Sanitärsilikon verwendet. Die Fungizide die in diesen Silikonen verwendet werden führen innerhalb kürzester Zeit dazu, das Pflanzen verenden. Ich habe schon vereinzelt gelesen das auch Frösche an den Folgen der Verwendung dieser Werkstoffe verendet sind. Fakt ist, die Frösche in diesen Becken werden meist unfruchtbar. Deshalb rate ich dazu sich die Rubrik https://www.froschmichl.de/Terrarium-einrichten.htm aufmerksam durchzulesen um Verluste zu vermeiden. Was hilft es am Silikon 6€ gespart zu haben und danach immense Verluste an Pflanzen verzeichnen zu müssen.

Doch auch Ungeduldigkeit führt bei selbst Sachgemäßer Verwendung der richtigen Silikonart, zu den gleichen Symtomen. Ich dachte in meiner Anfangszeit auch mal, bereits drei Tage nach der Beflockung des Beckens, bepflanzen zu müssen. Das Ergebnis war ernüchternd, der Verlust an Pflanzen knapp 200€. Darum rate ich wirklich jedem Aquarien-oder Terrariensilikone zu verwenden und bei geöffneten Becken mindestens eine Woche die Essigsäuren entweichen zu lassen, erst dann mit der weiteren Einrichtung fortzufahren.


Froschkauf: Grundsätzlich gilt, erst informieren, dann das Terrarium kaufen und einrichten. Erst wenn das Terrarium wirklich eingefahren ist, man nicht mehr ständig darin werkeln muß, dann ist es so weit, sich den Tieren zu widmen. Hier würde ich auch raten sich Foren oder bei Facebook Gruppen anzuschließen um eventuell einen oder mehrere Züchter in seiner Nähe zu finden. Ich habe in verschiedensten Zoo-Märkten Tiere sitzen sehen, die für mich als krank, gestresst oder unterernährt in Quarantäne gehören. Setzt man diese Tiere weiterem Stress aus, sind Ausfälle vorprogrammiert. Bei einem Züchter kann ich mir die Eltertiere anschauen, erhalte einen Eindruck über das gesamte Drumherum wie Futtertiere, Beregnung, Pflege und Reinigung und sehe wie die Jungtiere gegenüner den Eltern beschaffen sind. Wenn ich bucklige, abgemagerte Jungtiere in Läden sehe kann ich mir sicher sein, das hier schon etwas in der Aufzucht falsch gemacht wurde. Was in den ersten Monaten an Vitaminzufuhr und abwechslungsreicher Nahrung versäumt wurde, holt das Tier selbst bei der fabelhaftesten Pflege danach nie mehr auf. Darum mein Rat, sucht Euch einen Züchter, und Ihr könnt außer Euren Wunschfröschen sicher noch unmengen an guten Ratschlägen mit nach Hause nehmen.

Vergesellschaftung verschiedener Froscharten:

Ein sehr heikles und sehr umstrittenes Thema. In den meisten Foren wird man allein bei der Fragestellung ob es möglich wäre, direkt gesteinigt. Ich selbst kann nun nicht auf dreißig bis vierzig Jahre erfolgreiche Haltung und Zucht von Tinctorius, Phillobates, Ranitomeya, Adelpobathes, Pumilio und Histrionica zurückblicken, bringe es gerade mal auf 20 Jahre, einige meiner engsten Freunde jedoch schon. Und ich muss daher sagen, es ist ohne weiteres möglich, wenn die Haltungsbedingungen im Terrarium stimmen.

 

Ich selbst konnte live beobachten wie ein Oophaga Pumilio Bastimentos einen Tinct. Azureus reizte und sich wirklich von Ihm drücken ließ obwohl er die Möglichkeit hatte locker in dem Terrariumwürfel 80x80x80 zu flüchten. Der Azureus klammerte selbst die Vriesea racinae in der sich das Pumilio Männchen versteckte. Doch wenn sich der Azureus erschöpft zurückzog reitzte ihn der kleine Pumi wieder indem er vor ihm herum sprang. Grund war ein Gelege auf der anderen Seite des Beckens, von dem der stolze Vater ablenken wollte. Die Prozedur ging ca. eine halbe Stunde, dann ging es zur Tagesordnung über. Die Tiere sind alles Wildfänge zwischen fünf und sieben Jahre in diesen Becken und bringen seit Jahren erfolgreich tolle F1 Nachzuchten von denen ich selbst einige in meinen Becken sitzen habe. Verluste oder Ausfälle gab es noch nie. Ebenso werden andere Arten Pumilio und Ranitomeya in wunderschöner Zeichnung und Größe aller Arten, mit Phyllobaten und Tinctorius erfolgreich gezüchtet und es ist eine Wonne das Zusammenleben dieser Tiere zu beobachten. Die Größe der Terrarien mag der Schlüssel zum Erfolg zu sein, bei 80er Würfeln ist doch erheblich mehr Platz für eine ordentliche Strukturierung des Beckens die jeder Art ihr eigenes Territorium zur Verfügung stellt.

 

Ich selbst habe erfolgreiche Vergesellschaftungen in Terrarien von 100x60x100 gehabt bzw. habe sie immer noch auch in Terras 65x65x70cm, aber auch ich habe schlechte Erfahrungen. 

 

Drei Jahre Lang hielt ich Tincorius Graubeiner mit Ranitomeya Jeberos und es funktionierte tadellos.

 

Beide Arten hatten schon ertragreiche Gelege. An einem Sonntag morgen musste ich beobachten, wie das Graubeiner Männchen auf ein Ranitomeya sprang, und ihn dadurch in das weiche Pinienrinde-Bodensubstrat drückte, beabsicht, oder unbeabsichtigt, vermag ich nicht zu sagen. Natürlich griff ich sofort ein und holte den Jeberos aus dem Becken, auch seine zwei Weibchen und selektierte sie in ein Ausweichbecken. Leider hat das Männchen das Ganze nicht überlebt. 

 

Es ist eben die Frage, habe ich die Bedingung für beide Froscharten die ich halte, wie zum Beispiel ein Phyllobates Terribilis oder Vittatus, der sich zu 90% des Tages in Bodennähe aufhält, geschützt durch eine großblättrige Pflanze oder eine Wurzel in Wassernähe. Der schert sich einen Sch….. um einen Pumilio oder Ranitomya der sich in einem Meer von Bromelien im oberen Bereich des Terrariums aufhält, höher temperiert und trockener in einem  Bromelien-Trichter.

 

Oder Kombiniere ich einen tagaktiven Tinctorius mit einem nachtaktiven Laubfrosch.Die kommen sich garantiert nicht ins Gehege, und das Futter wird auch komplett vertilgt.

 

Auch Geckos sind, soweit sie die identischen Anforderungen an Licht, Feuchtigkeit und Temperatur erfüllen eine gute und schöne Kombination zu Fröschen. Auch hier muß ich leider eine negative Beobachtung zum Besten geben. 

 

Ein sehr guter Freund hat gesehen wie sich sein Phyllobates Terribilis einen Ranitomeya Landgänger geschnappt- und ihn genussvoll zum Frühstück vertilgt hat.

 

Was soll ich nun raten, funktioniert es oder nicht?

 

Ich glaube, es ist wie mit allen Pflanzen, allen Materialien die wir in unseren Terrarien verwenden, man muß beobachten, alles im Auge haben und die Möglichkeit zur Verfügung haben zur Not schnell handeln zu können. Das bedeutet bei der Vergesellschaftung von Fröschen, es muss ein geeignetes, sofort einsatzfähiges Terrarium zum Wohle der Lebewesen zur Verfügung stehen. Ist dies nicht gewährleistet sollte man von einer Vergesellschaftung absehen. 

 

Es tut mir wirklich Leid, kein Patentrezept präsentieren zu können, wir halten Lebewesen, die auch jedes für sich, eigene Charaktereigenschaften haben. Ich musste schon einige Tiere aus den Zuchtbecken entfernen, die neudeutsch Aggros waren. Selbst den eigentlich vorgesehenen Partner drangsalierten. 

 

Sorry, diese Zeilen bringen keinen wirklich weiter, aber es ist nun mal so.

 

Es kann-, muss aber nicht funktionieren.

 

Kommen wir selbst mit jedem klar? Mal ehrlich - Nein.

 

Warum erwarten wir dann, dass es unsere Schützlinge tun, die in manchen Fällen nur Grenzwertige 40x40x40cm zur Verfügung haben
und nicht mal einem Konflikt mit einem Artgenossen
aus dem Weg gehen können.

Und ja, ich selbst vergesellschafte selbst immer noch, große mit kleinen Arten, in den großen Becken und die Ausfallquote ist bis auf eben den einen Ranitomeya Jeberos über den ich bereits berichtete, gleich Null. Alle Tiere haben ertragreiche Gelege und was soll ich sagen, seit fast drei Jahren sitzen selbst bei den Unglücks-Graubeinern wieder ein Paar Ranitomeya Ventrimaculata und vermehren sich wie die Karnickel. Mag es an meinen Beckengrößen liegen, die Tiere harmonieren miteinander und selbst beim füttern, sitzen Klein und Groß zusammen ohne Ärger.

Und auch wenn ich mir deshalb vielfach etwas anhören mußte, ich bleibe dabei.



  ............... und es funktionierte..............


Ob ich einem Anfänger gleich zu Vergesellschaftung rate
NEIN!!!


Nachtrag 11.08.2020

 Ich habe Terrarien von 80cm Breite
60cm Tiefe und einer Höhe von 1,20m
Hier funktioniert die Vergesellschaftung
von kleinen Bromelienbewohnern
wie Oophaga Pumilio
und Dendrobates tinctorius
Sogar mit nachtaktiven Glasfröschen
und nachtaktiver Bromelienlaubfröschen.

Bereits über Jahre mit Erfolg.

Jedoch musste ich auch
Dendrobates azureus und Oophaaga Pumilio
in einem 60cm Würfel trennen.
weil die Revierkämpfe wirklich
extrem ausarteten.


 

Temperatur im Terrarium: Fachliteratur hin oder her, nimmt man den Terrarien Atlas 2/Frösche zur Hand, haben komischerweise alle Frösche fast identische Ansprüche an Feuchtigkeit und Temperatur.

 

Ich verstehe dann aber nicht warum meine Freunde jedes Jahr in den Habitaten Temperaturen jenseits von gut und böse messen. Und warum Tinctorius, Pumilio und Excidobates bei gemessenen 45°C auf einer Lichtung oder auf einem Fels ein Sonnenbad nehmen obwohl sie doch nicht mehr als 27°C verkraften? 

 

Ich selbst bestrahle meine Frösche alle mit einer 300W Ultravitalux einmal die Woche um mit der UV Bestrahlung Rachitis und anderen Wachstumsstörungen vorzubeugen, manche Arten legen sich mitten in den Lichtstrahl und machen sich breit. Die Temperaturen in diesem Lichtstrahl sollen für unsere Dendrobaten absolut schädlich sein, warum suchen sie dann nicht die schattigen Bereiche ausserhalb des Lichtkegels im Terrarium auf?
Warum setzen sie sich mitten in die Lichtquelle? 

 

Ich denke das Tier entscheidet selbst, was für es selbst richtig ist. Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, geht die eine oder andere Art nach unten um sich abzukühlen, daher halte ich Heizmatten unter dem Terrarium für absolut gefährlich. Der natürliche Instinkt des Frosches ist, Wärme kommt von oben, durch die Sonne und kühler ist es im Laub am Waldboden. Ist jedoch die Wärmequelle unten wo soll nun der überhitzte Frosch nun hin?  

 

Es ist wirklich wichtig, viele Quellen zur Information zu haben, Messergebnisse aus Habitaten, den natürlichen Lebensräumen unserer Pfleglinge und Langzeit-Erfahrungen wirklich erfahrener Froschhalter zu haben. Das ist allerdings wirklich nur mit der Investition in verschiedene Fachbücher möglich. 

 

Stellt man eine Frage im Web bekommt man doch sehr viel fundiertes Halbwissen präsentiert. Viele Widersprüche, und wen will man sich nun als Mentor auswählen? 

 

Ich rate wirklich zu Büchern wirklich erfahrener Froschhalter, sei es auch im Moment eine ziemlich hohe Investition, doch bedenke man der Kosten für Terrarium, Einrichtung und Insassen sind die Kosten verschwindend gering. 

 

 

 

Kann ich ein Paar Tinctorius in einem 30er Würfel halten? 

 

Ich halte selbst 40er Würfel als zu klein.

 

Ich habe doch schon einiges gesehen, 300 Terrarien in drei Kellerräumen verteilt, Hauptsache man kann alle neuen und gefragten Froscharten halten und vorweisen.

 

Sicher bleibt eine Nachzucht nicht aus, das ist der Lauf der Dinge. Irgendwann kommt der Trieb, sich zu vermehren, ob nun das Terrarium klein oder groß ist, ist wohl egal.

 

Die Tiere sind versteckt, man hört sie rufen, es gibt Nachwuchs, aber man kann das tolle Tier einfach nicht in seinem natürlichen Verhalten beobachten. 

 

Ich hätte auch den Wunsch noch mindesens 20 weitere wunderbare Arten zu halten, doch sicher nicht auf Kosten des verfügbaren Platzes, die das Tier einfach benötigt. In der Natur ist es nicht anders, das Paar das sich findet, erträgt den eigenen Nachwuchs bis zu einem gewissen Entwicklungsstadium, dann wird es vertrieben. Da wir nur einen Bruchteil eines natürlichen Reviers zur Verfügung stellen ist auch bei einer gemeinsam aufwachsenden Gruppe irgendwann Ärger vorprogrammiert. 

 

Ich will hier meine eigenen Beobachtungen zum Besten geben, Meine Tiere haben Terrarien zur Verfügung mit 100x60x70  - 100x60x80 - 65x65x70 - 50x60x70 - 60x50x40 - 50x50x70cm (B x T x H) selbst kleine Arten mit knapp 13mm Körpergröße, doch was ich hier als Bild für den Betrachter und Beobachter bietet ist was einzigartiges. Es gibt außer meiner Ranitomeya Imitator Nominat nicht eine einzige Art die sich als schüchtern herausgestellt hat. Eher zudringlich und handzahm. Ich kann direkt vor dem geöffneten Becken stehen und Bilder vom Werben der Frösche schießen, nicht ein Tier erschrickt oder versteckt sich. 

 

Sicher fragt man sich manchmal, hätte es 50x50x50 nicht auch getan und ich hätte die Möglichkeit noch ein paar Arten mehr zu halten. Aber zu welchem Preis? 

 

Da sind wir wieder bei der Frage, was will ich? 

 

Muss ich andere mit meiner Artenvielfalt beeindrucken, und mich dabei vielleicht besser fühlen? 

 

Oder möchte ich erfolgreich und auf lange Sicht einige meiner Favoriten erfolgreich halten, gesunde Nachzuchten heranziehen und Spaß an dem Hobby und an diesen wunderbaren Tieren haben. 

 

Nun habe ich 17 Terrarien, mehr will- und kann ich nicht bewältigen ohne den Spaß zu verlieren. Bei einer Anzahl von 150 bis 300 Terras bleibt für mich die Liebe zum Tier auf der Strecke. Ich wüsste nicht wo da noch der Genuss und die Freude am Verhalten der Frösche bleibt. Da steht einzig und allein der Kommerz im Vordergrund. 

 

Bietet Euren Tieren ausreichend Platz, und Ihr werdet belohnt mit großen, gesunden Tieren und einem Verhalten das Euch jeden Tag aufs Neue Freude bereitet. 

 

Futter? 
Soll ich selbst Futter Züchten, obwohl im Internet sooooo viel angeboten wird. 

 

Ich kenne viele Top-Züchter die wahre Traumdosen liefern, doch man bedenke, die Züchter sind nicht das letzte Glied in der Kette. Ein Kauf bei einer Börse ist immer gut, doch eine Drosophila Dose die durch die Hände eines Paketdienstes gegangen ist, beherbergt sicher keine lebende Fliege mehr, man kann nur hoffen, das die Larven überlebt haben. 

 

Ich will keinesfalls die Qualität der ursprünglichen Dose in Frage stellen, Ich kenne die meisten Züchter persönlich und sehe was sie für Top-Qualitäten liefern, doch so wie unsere Paketfirmen unter Druck stehen werden auch die Pakete behandelt, und da mag ja der groß geschriebene Hinweis vermerkt sein, Lebende Futtertiere, bitte nicht werfen und hier Oben bitte nich stürzen. Die Fliegen sind im Brei ersoffen weil die Pakete geworfen und auf den Kopf gestellt werden. 

 

Ich arbeite im Wareneingang eines Klinikums und sehe seit Jahren täglich
wie mit unseren Paketen umgegangen wird. 

 

Der Wöchentliche Kauf von Futter in einem Zoogeschäft wird auf Dauer gesehen sehr kostspielig. 

 

Nun ja, ich habe eine Rubrik Futter auf meiner Seite, da kann sich jeder selbst sein Bild machen, lege ich mir eine eigene Futtertierzucht zu und spare Bares oder ich will mit dem Zeug keine Arbeit haben, das ist mir das Geld wert. Doch es kommt der Winter, ups, im Augenblick sind die Temperaturen recht ungünstig, wir bekommen von unseren Lieferanten gerade kein Lebendfutter geliefert. Dann sitzt man auf dem trockenen, denn ein Frosch visualisiert sein Futter durch dessen Bewegung. Gefrier und Trockenfutter wie bei Fischen gibt es nicht würde in diesem Fall auch wenig Sinn machen. 

 

Benötige ich eine Heizung im Terrarium?
schwieriges Thema, Ich hatte meine ersten Terrarien überall in der Wohnung verteilt.

Ich hatte weder Probleme mit zu hohen noch mit zu niedrigen Temperaturen.
Dann zog mein großer Sohn aus, und mein Traum von einem Froschraum wurde war.
Und aus einem gut funktionierendem System wurde ein riesiger Problemfall! 

 

 

Die Terrarien standen Plötzlich an einer Außenwand, die im Winter unheimlich kalt wurde.
Die Lösung war ein Regal mit Rückwand komplett aus 18mm OSB Platten die die nötige Wärme-Isolierung brachten. Zudem wurde die Anlage 40cm vor der Außenwand aufgestellt um keine Kältebrücke zu haben. Nachteil, der Raum wurde immer kleiner. Unter dem Lochblech bzw. der Gaze des Zuluftgitters wurden Heizschlangen installiert um Warmluft in das Terrarium zu bringen. Leider reichte die Raumtemperatur von 24-25°C nicht aus um diese auch in das Terra zu bringen, da die Außenwand mehr Kälte abstrahlte als durch die beheizte Raumluft aufgewärmt werden konnte.  

 

Shit Happens, man wächst mit seinen Herausforderungen. Alles ist gemeistert. Auch die Temperaturspitzen im oberen Bereich. Im Sommer habe ich schon mal 36°C- 42°C Temperatur im Bereich Balkon und im Wohnzimmer 29°C. Im  Froschraum ist die Höchsttemperatur 29°C was mich komplett entspannt bleiben lässt. Denn meine Pumlio in Balzen wie verrückt. Meine Tinctorius sind agil wie immer, die Ranis zirpen wie verückt und auch die Mysteriosus hören gar nicht mehr auf zu rufen. Was soll ich sagen, Augenblicklich läuft es rund. Quappenanlage ist ausgelastet und Ich frage mich wohin mit dem ganzen Nachwuchs? 

 

Darum Kopf hoch, Dieses Hobby braucht sehr viel Geduld und Aufmerksamkeit. Man sollte wirklich nichts überstürzen, lieber steht das Becken ein paar Monate leer, alles läuft prima ein und der Wunschfrosch kann sich in Ruhe einleben. 

Wirklich schlecht ist wenn der gestresste Frosch nach einem höllischem Börsenaufenthalt in ein Becken gesetzt wird, indem der Halter auch noch täglich herumbastelt 


Unheimlich viele Informationen die man gar nicht so schnell verarbeiten kann aber jedem einzelnen Thema werde ich  auf meinen Seiten akkribisch auf den Grund gehen.


Auf all diese Themen die ich hier kurz angerissen habe, gehe ich auf meinen Seiten noch mal detaillierter ein. Am Besten nutzt ihr zur Suche das Alphabetregister A-Z


Aber jetzt ruhe ich mich erst mal auf der Tatsache aus, dieses Kompendium geschaffen zu haben, welches Unmengen an Informationen bietet und wohl die meisten Fragen beantworten kann. Solltet ihr trotz allem nicht fündig werden dann schreibt Euer Anliegen gerne in das Gästebuch.

Doch auch wenn ich Euch helfen konnte,
bin ich über einen Eintrag dankbar.

Natürlich besteht auch immer mal die Möglichkeit meinen Froschraum zu besuchen.

Der Grund des Besuches sollte aber nicht der sein, kostenlose Ableger abzugreifen.

Es gab Zeiten da kam ich mir vor wie die Pilgerstätte der Froschler, da hatte ich jedes Wochenende Samstag wie Sonntag Besucher.

Mittlerweile versuche ich es
etwas ruhiger anzugehen
und den Grund des Besuches eher mal zu hinterfragen.

Es sollte schon ernsthaftes Interesse herrschen,
deshalb warne ich gleich vor.
Ableger sind nicht immer vorhanden, da meine Pflanzen bald im Sortiment eines Fachhändlers erscheinen und deshalb auch meist für diesen Händler reserviert sind.  

Um jederzeit Fragen an mich richten zu können,
kam sogar der Wunsch nach einem froschmichl
Frosch-Forum auf.

Nach einigen Besuchen, stundenlangen Gesprächen mit Betreibern verschiedenster Gruppen und Foren bin ich zu dem Entschluss gekommen
mich nicht unter den unentlichen Gruppen einzuordnen in denen ich eh schon mitwirke.


Der Provider meiner Homepage
würde sogar ein Forum zu meiner Homepage anbieten.

Doch warum?

Egal wie ungeschickt man sich auch anstellen mag, irgendwann stolpert man bei der Suche nach Informationen über Dendrobaten, Pflanzen, Futtertiere oder anderem über diesen 'froschmichl'
und landet hier auf diesen Seiten.

Warum sollte ich mich nun zusätzlich mit Vorschriften, Sanktionen und dem Ärger mit einem zusätzlichen Forum herumschlagen.

Alles was ich zu sagen habe,
habe ich hier niedergeschrieben,
der Umfang ist immens
und ich weiß auch dass es viel Text ist.


Was für manch einen doch einen Versuch Wert ist
mir anzurufen und mich wirklich
die Inhalte meiner Homepage erzählen lassen möchte.



Und auch ein Hörbuch bringe ich deshalb
trotz alledem nicht raus.





Ich versuche meine Abhandlungen möglichst für jeden verständlich zu gestalten.

Falls ich mal zu sehr in Fachjargon verfalle weist mich bitte darauf hin und ich werde versuchen den Beitrag dahingehend zu überarbeiten.


An Sonsten wünsche ich Euch einfach viel Spaß und Erfolg beim Stöbern auf meinen Seiten.