Ranken






An was, außer den natürlichen Habitaten unserer Pfleglinge will man sich bei der Einrichtung eines Regenwaldterrariums orientieren?

Ich versuche die kleinen Biotope möglichst naturnah einzurichten. Sicherlich in erster Linie um für mich selbst den Eindruck eines kleinen natürlichen Regenwaldesbiotopes zu erhalten, oder vielleicht auch um meinen Perfektionismus zu befriedigen.

Nein, ich möchte mir sicher sein, den Tieren ein möglichst perfektes Dasein zu ermöglichen und somit mein Gewissen beruhigen sie Ihrer Freiheit beraubt zu haben.

Nicht alle meiner Tiere haben ihr natürliches Biotop jemals gesehen. Der Großteil sind
Understory Enterprises -Tiere F1 Nachzuchten, also bereits in einem künstlichen Biotop herangewachsen. Doch sage ich mir, in einem Umfeld in dem sich Wildtiere einleben und wohlfühlen, fühlt sich sicher auch eine Nachzucht wohl.

Nicht nur die Maße meiner Terrarien sind ein Vielfaches größer gewählt, als das es die empfohlene Haltungsbedingung vorgibt, genauso wenig wird man in meinen Terrarien jemals einen Blumentopf oder Xaxim Pflanztopf vorfinden.

Entweder sind die Pflanzen an der Natur orientiert, epiphytisch auf Wurzeln aufgesetzt oder in einem, dem Regenwaldboden ähnlichen Pflanzsubstrat eingepflanzt.


Hier zunächst ein paar Bilder von Ranken aus der Natur,
gefolgt von Bildern aus meinen Terrarien:




Nun Bilder aus meinen Terrarien:

Peperomia nummularifolia (Pfeffer), Microgamma tecta var. nana (Farn), cissus amazonica (Kletterpflanze)


cissus amazonica Costa Rica (Kletterpflanze), Selaginella serpens(Moosfarn), Soleirolia soleirolii(Kriechgewächs), Peperomia spec. Peru(Ranke), Vesicularia montagnei(Christmas-Moos), Anthurium scandens var. Pumila (Blattschmuckpflanze)


Peperomia nummularifolia (Pfeffer)


Peperomia spec.


Neoregelia Hybride DS
(Bromelie), Ficus Spec. Panama


Ficus pumila var minima.